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Referenten
Prof. Sissi Closs
Comet Computer GmbH/Comet Communication GmbH
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Prof. Sissi Closs gehört zu den führenden Experten für Online-Dokumentation und XML in Deutschland. Sie ist Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Firmen Comet Computer und Comet Communication. Seit 1997 ist Sissi Closs Professorin für Informations- und Medientechnik an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Sie unterrichtet Online-Dokumentation, SGML/XML und Dokumenten-Management. |
Wikibasierte Produktdokumentation
Jeder schreibt mit und alle ändern. Kann das eine passende Tool-Umgebung für die professionelle Produktdokumentation sein? Comet setzt Wikis seit vielen Jahren ein und hat erfolgreiche Wiki-Lösungen für ganz unterschiedliche Einsatzbereiche entwickelt.
Dieser Vortrag behandelt den Einsatz von Wikis für die Produktdokumentation und zeigt den Dokumentationsprozess von der Erstellung bis zum publizierten Dokument. Sie werden sehen, dass auch in einem Wiki Regeln etabliert und Workflows mit ihren Rollen berücksichtigt werden können. Abschließend stellt der Vortrag die Vorteile und Herausforderungen dieser neuen, noch ungewohnten Arbeitsumgebung gegenüber. |
Peter Fischer
Microsoft Deutschland GmbH
Peter Fischer ist seit mehr als 12 Jahren im Markt für Information-Worker-Lösungen in verschiedensten Positionen tätig. Als Product Solution Manager für ECM & SharePoint verantwortet er bei Microsoft Deutschland die Produktwelt um SharePoint 2007 über die Segmente Groß- und Mittelstandskunden. Zuvor war er für die Partnerstrategie für Lösungs- und Handelspartner zuständig. Davor verantwortete er das internationale Product Management für das ECM-Produkt „IXOS“. In dieser Position war er zudem für die Partnerschaften zu SAP und Microsoft zuständig. Vorher war er im Professional Services für die Einführung von IW-Produkten bei Großkunden und den Vertrieb von Professional Service verantwortlich. Peter Fischer ist Wirtschaftsingenieur.
Einfach zusammen arbeiten mit SharePoint Server 2007
Vier Beispiele zeigen den Wandel in der Arbeitswelt deutlich: Heute arbeiten nur noch 25 Prozent der Menschen in den Unternehmen körperlich, 62 Prozent sind Wissensarbeiter. Die Halbwertszeit von Wissen wird immer kürzer. Wissen muss schnell in Innovation und Umsatz umgesetzt werden. Mitarbeiter arbeiten heute nicht mehr lokal, sondern global zusammen. Hierarchische Unternehmensstrukturen werden durch Teamarbeits- und Projektstrukturen abgelöst. Externe Projektmitarbeiter wie mobil arbeitende Kollegen und Freiberufler müssen den gleichen Zugriff auf Informationen haben wie ein interner Mitarbeiter.
Die SharePoint-Idee unterstützt Wissensarbeiter in Ihrer täglichen Arbeit. Endlich können Mitarbeiter über Abteilungs- oder Unternehmensgrenzen hinweg zusammen arbeiten, externe Mitarbeiter sind genauso in die Prozesse integriert wie Interne. Alle finden vorhandenes Wissen oder Experten im Unternehmen und können dabei Wissen in Innovationen und Umsätze wandeln. Dieses Wissen wird dabei mit Web 2.0 Methoden festgehalten und über effiziente Enterprise Search tatsächlich genutzt. Und zwar mit Arbeitsumgebungen, welche die Mitarbeiter gewohnt sind. |
Fritz Lengert
IDS Scheer AG
Fritz Lengert ist seit 1994 für die Produktdokumentation aller Software-Produkte der IDS Scheer AG verantwortlich. Der Bereich Produktdokumentation ist maßgeblich an der Oberflächengestaltung der Produkte hinsichtlich Wording und Usability beteiligt, weshalb der Bereich Usability der Produktdokumentation zugeordnet ist.
In seiner Funktion beschäftigt sich Fritz Lengert mit der Optimierung der Informationsbeschaffung, Informationsaufbereitung und Informationsbereitstellung. Ein wesentlicher Aspekt ist das verteilte Dokumentieren integrierter Produkte durch mehrere Technikredakteure. In diesem Zusammenhang nehmen die Wiederverwendbarkeit von Textmodulen und Single Source gemeinsam eine herausragende Stellung ein.
Kollaborative Dokumentationserstellung
Seit einigen Jahren werden die Schlagworte „Wiederverwendbarkeit“ und „Single Source“ in Vorträgen und Publikationen propagiert und ihre Möglichkeiten ausgelotet. Technologien und Applikationen wie XML und Redaktionssysteme unterstützen die durch die Schlagworte implizierten Vorgehensweisen.
Heute ist es verbreitetes Gemeingut, dass Wiederverwendbarkeit und Single Source die Grundlage für Aufwands- und Kostensenkungen sind – sind sie gut vorbereitet und führen sie nicht selbst zu erhöhten Aufwänden. Allerdings bedarf es einer ganzheitlichen technologischen Umsetzung und permanenten Prozessanpassung, um die beworbenen Ziele tatsächlich zu erreichen. Die kollaborative Dokumentationserstellung erfordert somit auf technologischer wie personeller Basis eine neue Ausrichtung. |
Prof. Dr. Volker Markl
Technische Universität Berlin
Volker Markl is a full professor at Technische Universität Berlin, leading the Database Systems and Information Management Group. Volker Markl received his PhD degree at Technische Universität München. Prior, Dr. Markl lead a research group at FORWISS, the Bavarian Research Center for Knowledge-Based Systems and worked as a research staff member and project leader at IBM's Almaden Research Center. His research areas include indexing, query processing and optimization, information extraction, information integration, and cloud computing. Volker Markl has given more than 100 invited talks at industry, conferences and universities, has published more than 50 papers at world-class scientific venues, and has submitted more than 20 invention disclosures. Volker Markl earned numerous prestigious awards, including the Information Society and Technology Price 2001 awarded by the European Union, an IBM Outstanding Technological Achievement Award, and the Pat Goldberg Best Paper Award.
Situational Business Intelligence
Traditional business intelligence has focused on creating dimensional models and data warehouses, where after a high modeling and creation cost structurally similar queries are processed on a regular basis. So called "ad-hoc" queries aggregate data from one or several dimensional models, but fail to incorporate other external information that is not considered in the pre-defined data model.
In this talk we focus on a different kind of business intelligence, which spontaneousy correlates data from a company's data warehouse with "external" information sources that may come from the corporate intranet, are acquired from some external vendor, or are derived from the internet. Situational applications are usually short-lived programs created for a small group of users with a specific business need. Situational applications are a standard tool for business intelligence, especially for incorporating external information needed to answer business problems. In this talk, we will showcase the state-of-the-art for situational applications as well as the impact of Web 2.0 for these applications. We will also present examples and research challenges that the information management research community needs to address in order to arrive at a platform for situational business intelligence. |
Falko Riedel
Riedel GmbH
Falko Riedel ist seit 1985 Leiter einer Agentur für Technische Dokumentation. Nach dem Studium der Germanistik, Soziologie und Politischen Wissenschaften lernte er Maschinenbau „von der Pike auf“. Ausgehend von der Instandhaltungstechnik in der Automobilindustrie, durchwanderte er alle Planungs-, Konstruktions- und Fertigungsabteilungen in der Baumaschinenindustrie zur Vorbereitung einer Fertigung in Australien. Im Anschluss daran war Falko Riedel als Planungsmanager in der Automatisierungstechnik für die Halbleiterherstellung tätig. Seine Spezialgebiete in der Technischen Dokumentation und Kommunikation sind: Entwicklung von Usability-Tests, Zielgruppenanalyse, Informationsbedarfsanalyse, Informations- und Strukturanalyse, Entwicklung von Informationsarchitekturen sowie Gefahren- und Risikoanalyse nach der FMEA-Methode.
Der haltlose „eine Knopfdruck“ – auch die automatisierte Katalogproduktion ist eine komplexe Aufgabe
Intelligente Lösungen für die automatisierte Katalogerstellung stellen hohe Anforderungen an das Informations-Engineering. Ähnlich wie bei der Zeitungsherstellung ist die Planung einer automatisierten Katalogproduktion eine komplexe Aufgabe. Informationsklassen und -funktionen und deren Darbietung müssen definiert werden. Sachmerkmale und ihre Sequenzierung müssen festgelegt werden, sowie die möglichen Formulierungen für die Ausprägungen der Sachmerkmale. Die Produktstruktur muss analysiert und daraus die Katalogstruktur abgeleitet werden. Informationen und Inhalte müssen aus unterschiedlichen Quellen recherchiert und mit den Produktmanagern und der Produktkommunikation abgestimmt werden. Die Liste der Aufgaben ließe sich fortschreiben ...
Wie bei der Zeitungsherstellung müssen Teile vorbereitet, das Zusammenwirken sachlich und zeitlich koordiniert, die einzelnen Stufen geprüft und verbessert werden, damit ein akzeptables Ergebnis geschaffen wird. Wer würde eine Zeitung lesen, die per Knopfdruck aus Rohinformationen der Presseagenturen geschustert wird, ohne Mitwirken von Journalisten, Redakteuren, Mediengestaltern und Informatikern? Die Legende von der Katalogproduktion per Knopfdruck negiert alle intellektuellen und redaktionellen Prozesse und vereinfacht unzulässig den Produktionsprozess. Die Legendenstricker führen die Anwender unmittelbar in die Kostenfalle und fördern das Scheitern der Automatisierung der Katalogproduktion. Statt blinder Tool-Gläubigkeit ist Informations-Engineering gefragt. |
Prof. Martin Schober
Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
Prof. Dipl.-Ing. Martin Schober ist Professor für Informations- und Medientechnologie im Studiengang Technische Redaktion und Studiendekan an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Von 1992 bis 1996 war er für die Firma SEW-Eurodrive GmbH mit der Erstellung und Weiterentwicklung produktunterstützender CAD-Software betraut. Seit 1996 ist Herr Schober mit seinem Ingenieurbüro in Karlsruhe in der Beratung und Unterstützung von Firmen bei Software-Projekten aus dem CAD-Bereich und beim Einsatz neuer Medien/Internet tätig. In diesem Rahmen entwickelte er internetfähige CAD-Normteilkataloge, Produkt- und Ersatzteilkataloge. Zu seinen Schwerpunkten zählen unter anderem die Bereitstellung internetfähiger, interaktiver Animationen von 3D-CAD-Modellen und deren Ableitung für Schulungs-, Marketing- und Serviceunterlagen.
Web 2.0-Technologien optimieren die Kommunikationsprozesse
Der Begriff Web 2.0 beschreibt ein Gravitationszentrum, um das sich
zahlreiche soziale und technische Internet-Neuheiten positionieren.
Inzwischen steht schon der Begriff Web 3.0 im Raum und wartet darauf,
aufgegriffen und mit Leben erfüllt zu werden. Der Begriff Web 2.0 wurde im Jahr 2004 von Dale Dougherty und Craig Cline erstmalig verwendet. Tim O'Reilly, der Besitzer des gleichnamigen Verlags, machte ihn dann mit dem Artikel "What is Web 2.0?" (O’Reilly 2005) vom 30. September 2005 bekannt. Eines der erfolgreichsten Web 2.0-Unternehmen ist Google, das mit seinen Produkten und Anwendungen inzwischen als größte Gefahr von Microsoft gesehen wird. Die jüngste Entwicklung mit der bevorstehenden Auslieferung von Netbooks mit dem Google-Betriebssystem Android unterstreicht dies. Zudem ist zu erwarten, dass zukünftig immer mehr Anwendungen als SaaS (Software as a Service) im Internet gemietet werden können.
Um positive Kundenbeziehungen, Kundendialog und kundengetriebene Dokumentation zu erstellen, ist es für die Technische Dokumentation unerlässlich, die auf Web 2.0-Technologien basierenden Kommunikationskanäle zu nutzen. Inzwischen tauchen die Begriffe „semantisches Web“ und „Web 3.0“ immer häufiger auf. In der Welt des Web 3.0 soll, laut Internetpionier Tim Berners-Lee, nicht mehr die Format-Inkompatibilität der einzelnen Daten das letzte Wort behalten, sondern die Nutzer sollten entscheiden, welche Daten miteinander verknüpft werden und welche nicht. Nicht weil sie es nicht können, sondern weil sie selbst es wollen oder nicht wollen. Die Visionen von Tim Berners-Lee und Tim O’Reilly verschmelzen dabei, um ein für Menschen und Maschinen gleichermaßen nutzbares Web entstehen zu lassen. |
Produktpräsentationen
Frank Böllert
PTC – Parametric Technology GmbH
Frank Böllert ist seit über vier Jahren bei PTC in Unterschleißheim im strategischen Vertrieb tätig. Hierbei berät er PTC-Kunden zu Prozessen in der technischen Dokumentation sowie der Arbortext-Produktfamilie mit Lösungen im Bereich XML- sowie Illustrationswerkzeuge. Nach Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre 2003 baute Herr Böllert verschiedene Unternehmen im Bereich E-Commerce auf. Seine Kariere bei PTC begann er zunächst mit dem Aufbau eines europäischen Programms zur Unterstützung von Multiplikatoren aus Forschung und Lehre sowie Ministerien. Später begleitete Frank Böllert PTC bei den Aquisitionen marktführender Lösungs-Anbieter im Bereich Dokumentation, Illustration sowie ILS und unterstützte dabei vertriebsseitig die deren Integration sowie die Positionierung von PTC in den neuen Märkten. Heute konzentriert Frank Böllert seine Account-Manager-Rolle auf den Bereich Aerospace & Defence.
Die Zukunft des Information Delivery - durchgängige Informationsverwaltung von der Produktentwicklung bis in die Servicedokumentation
Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der Technischen Dokumentation, wie sie heute meist erstellt wird, und den damit verbundenen Problemen, wird in diesem Kurzvortrag ein vierstufiges Reifegradmodell der Technischen Dokumentation vorgestellt. Auf allen vier Stufen bis hinauf zur voll in die Produktentwicklungsprozesse integrierten Dokumentation, werden hierbei die für die Umsetzung nötigen Technologien aus den jeweiligen Prozessen abgeleitet. |
Oliver Collmann
acrolinx GmbH
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Mehr als 15 Jahre im Management von Technologieunternehmen. Stationen: Berater für Strategieentwicklung bei verschiedenen Softwareunternehmen und Beratungshäusern, Senior Consultant bei Verband Deutscher Ingenieure, Lehrauftrag an der TU Berlin. Seit 5 Jahren in leitender Position bei der acrolinx GmbH. Seit 2009 Prokurist der acrolinx GmbH. |
Von Terminologie-Inseln zu einer konsistenten Corporate Language
Neue Technologien und Prozesse ermöglichen endlich ein durchgängiges Management von Terminologie und Sprache über Abteilungsgrenzen hinweg. Anhand von Case-Studies der Anwender MAN, Fiducia IT und Siemens wird dargestellt, wie man aus Insellösungen und Partikularprozessen eine vernetzte Lösung für Sprachkonsistenz und
-qualität aufbauen kann.
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Jörg Drache
SCHEMA GmbH
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Jörg Drache war viele Jahre bei einem namhaften Hersteller von TMS-Lösungen tätig, bevor er 2008 zu SCHEMA kam. Dort betreut er den Vertrieb Süddeutschland und die Schweiz. |
Flottenmanagement bei Voith Lokomotive:
Kopplung von Dokumentation und elektrischem Teilekatalog
Ein Flotten-Management-System muss Daten aus einer Vielzahl von Quellen zu einem einheitlichen Informationsangebot verbinden. Dies fängt bei der Integration von OEM-Dokumentationen an und hört bei der SAP-Integration auf. Letztlich interessiert es die Nutzer des Flotten-Management-Systems von Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG nicht, woher die Daten kommen, sondern nur, dass die Benutzungsfreundlichkeit hoch ist. Hierfür müssen Daten mit dem ERP-System, dem ETK-System, dem Redaktions-CMS und dem TMS zu einem einheitlichen Gebilde verbunden werden. Wir zeigen Ihnen wie das geht .
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Elke Grundmann
Comet Communication GmbH
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Elke Grundmann ist Geschäftsführerin der Dokumentationsfirma Comet Communication und seit vielen Jahren für den Schulungsbereich und das Content-Management-System Author-it verantwortlich. Sie schult selbst Grundlagen des Single-Source-Publishings und die dafür geeigneten Werkzeuge. Sie ist seit vielen Jahren zertifizierte "Author-it"-Beraterin und unterstützt Kunden bei der Einführung des Content-Management-Systems von Author-it.
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Webbasiertes Arbeiten mit Author-it Live
Erfahren Sie, wie Sie mit Author-it Live webbasiert Inhalte erstellen und fertige Dokumente generieren können. Mit Web 2.0-Technologien können Sie von jedem beliebigen Ort mit Internetzugang über einen herkömmlichen Webbrowser auf alle Inhalte in dem Content-Management-System zugreifen und die Vorteile des Single-Source-Werkzeugs Author-it nutzen.
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Ulrich Isermeyer
Adobe Systems GmbH
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Dipl. Ing. (FH) Ulrich Isermeyer ist bei der Adobe Systems GmbH in München als Senior Business Development Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die "Adobe Acrobat"-Desktop-Produkte sowie für die Adobe Technical Communication Suite verantwortlich.
Nach dem Holzingenieur-Studium an der FH Rosenheim war Ulrich Isermeyer mehrere Jahre im Bereich CAD bei Autodesk, Computer 2000, Mensch und Maschine sowie Graphisoft in leitenden Positionen für Sales und Marketing tätig. |
Webbasierte Zusammenarbeit und E-Learning mit Acrobat Connect
Abstimmungsprozesse und Trainingsmaßnahmen müssen heute immer schneller und kostengünstiger erfolgen. Mit der Plattform Acrobat.com und der kostenlosen Web-Konferenz-Lösung Adobe Connect Now sind Ad-hoc-Meetings sofort und überall verfügbar. Einzige Vorraussetzung ist der Adobe Flash Player, der ohnehin bei über 98% aller Anwender installiert ist. Damit kann man nicht nur Zeit und Reisekosten sparen, sondern auch Korrekturläufe aus FrameMaker 9, Word oder Acrobat über den kostenlosen Adobe Reader mit dem PDF-Format ermöglichen.
Der große Bruder von Adobe Connect Now ist Adobe® Acrobat® Connect™ Pro, die führende Lösung für Web-Konferenzen und E-Learning. Diese Lösung hat keine Begrenzung auf drei Teilnehmer und bietet eine dynamische und anwenderfreundliche Oberfläche. Mit Adobe® Acrobat® Connect™ Pro, Adobe Presenter und Adobe Captivate® stehen alle erforderlichen Werkzeuge zur raschen Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen für Rapid-E-Learning zur Verfügung. Damit können On-Demand-Kurse zum Selbststudium entwickelt werden. Außer Connect Pro sind alle genannten Komponenten in Technical Communication Suite 2.0 sowie eLearning Suite von Adobe zusammengefasst. Der Vortrag zeigt anhand eines Beispiels die Möglichkeiten mit den verschiedenen Komponenten auf. |
Podiumsteilnehmer
| Ines Rzanny
Moderation
Ines Rzanny ist freiberuflich als Moderatorin, Schauspielerin, Sprecherin und als Dozentin für TV- und Radiomoderation sowie als Trainerin für Business English tätig. Bereits im Studium entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Medien. Seit 1990 moderiert die multimediaerfahrene Spezialistin Galas, Live-Shows, Messen, Tagungen und Konferenzen und sorgt dafür, dass auch komplexe Themen unterhaltsam werden. Außerdem ist Ines Rzanny auch als Autorin tätig. Stationen: Studium der Anglistik, Germanistik und Pädagogik, Deutsch als Fremdsprache, Language and Culture Studies (State University of New York, Seattle University), Ausbildung an der Schauspiel- und Medienakademie Media Works Munich. Aktuell moderiert sie das Internetfernsehen für die Kunststoffbranche unter www.kunststoffe.tv.
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Dr. Truiken J. Heydn
teclegal Habel Rechtsanwälte Partnerschaft
Dr. Truiken J. Heydn ist seit Anfang 2008 Partnerin der auf Technologierecht und die Technologiebranche spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei teclegal Habel Rechtsanwälte Partnerschaft in München. Zuvor war sie von 1997 bis Ende 2007 in der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Baker & McKenzie in Frankfurt, Dallas und zuletzt als Partnerin in München tätig. Truiken Heydn berät und vertritt in- und ausländische Unternehmen insbesondere aus den Branchen Informationstechnologie, Elektronik, Halbleiter, Maschinen- und Anlagenbau. Zu ihren Mandanten gehören namhafte Hersteller der Software- und Hardwarebranche wie beispielsweise Oracle, Infineon und American Power Conversion. Sie verfügt über besondere Expertisen in den Bereichen IT-Recht, Urheber- und Softwarerecht, Internetrecht sowie im gewerblichen Rechtsschutz (Patent-, Marken- und Wettbewerbsrecht). Ebenso hat sie Erfahrung in den Bereichen Compliance, Corporate Governance, Unternehmenshaftung sowie im Produkthaftungs- und Produktsicherheitsrecht. Sie führt unter anderem derzeit für Oracle den vielbeachteten Musterprozess vor dem Bundesgerichtshof zur Zulässigkeit des Handels mit gebrauchten Softwarelizenzen. |
Sabine Wenzel
Panasonic Electric Works Europe AG
Sabine Wenzel, M.A., arbeitet seit 2001 für die Panasonic Electric Works Europe AG als Technikredakteurin. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren bis 2005 Online-Hilfen und Handbücher für Web-Server, Modems und Steuerungen. Um Inhalte wiederzuverwenden und der gesamten Entwicklungsabteilung zugänglich zu machen, führte sie Author-it im Unternehmen ein. 2005 übernimmt Sabine Wenzel die Projektleitung für Relaisdokumentation und verkürzt die Publikationszyklen für die Relaiskataloge und die dazu gehörigen Werbematerialien von zwei Jahren auf wenige Wochen, indem sie die FrameMaker-Quelle umbaut. Die Buchfunktion strukturiert die Information. Mit Hilfe von bedingtem Text und eingebetteten Objekten wird der Inhalt für mehrere Sprachen und Ausgabeformate in einer FrameMaker-Quelle hinterlegt. Durch das Aufzeichnen von Aktionen in Adobe Illustrator wird der Konvertierungsprozess für Grafiken aus Japan automatisiert. „Framescripts“ glätten besondere Anforderungen an Tabellen und Seitenzahlen für die Werbematerialien. Die Konzernmutter in Japan trägt die Modernisierung mit. Es wird eine gemeinsame Plattform zum Verfolgen von Änderungen etabliert. Die Redaktion, die heute auf ausdrücklichen Wunsch von Panasonic Electric Works Japan als „Global Documentation Center“ fungiert, stellt nun auch die „PLANET Termbase“, zur gemeinsamen Verwendung von Terminologie, zur Verfügung. Auf diese Plattform haben Mitarbeiter und Dienstleister weltweit Zugriff.
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